Bitte beachten: Preisänderung zum 1. Februar 2017

Seit über 6 Jahren konnten wir die TSB-Preise trotz stetig steigender Kosten bei den Rohstoffen, Zulieferteilen und dem Lohn konstant halten. Zum 1. Februar 2017 sind wir nun gezwungen, die Preise für die Treibscheibenbremsen etwas zu erhöhen, um noch wirtschaftlich arbeiten zu können. Wir bitten Sie hier um Ihr Verständnis.

Alle bis zum 01.02.2017 gelegten Angebote sind noch bis 01.03.2017 zum alten Preis gültig. Gerne aktualisieren wir Ihnen auch Ihr Angebot.

Wir freuen uns weiterhin über Ihre zahlreichen Anfragen.

Ihre Vertima GmbH

 

Notbremssysteme zur Nachrüstung

Treibscheibenbremse 2010


Entsteht im spannungslosen Zustand an der Treibscheibenwelle eine Drehbewegung (Kabine in der Aufwärtsrichtung) wird durch die Hydraulikpumpe ein Ölstrom erzeugt, der aufgrund des spannungslosen Magnetventils einen Druck am Bremskolben aufbaut.

Die Bremse legt an. Das Druckbegrenzungsventil kontrolliert den Druck am Begrenzungskolben. Das Druckbegrenzungsventil wird auf 150 bar max. eingestellt und plombiert (in Abhängigkeit von technischen Parametern der Aufzugsanlage). Der Druckschalter wird auf max. 10 bar eingestellt und plombiert. Dadurch kann die entstehende Bremskraft geregelt werden. Dadurch entsteht eine kontrollierte Bewegung des Fahrkorbs nach oben.
Die Bremskraft regelt sich linear zur Drehbewegung.
Nach Vorhandensein der Betriebsspannung ist die Bremse ohne Hilfsmittel wieder außer Funktion, aber in Bereitschaft.


Störfall an der Bremse

Sollte im Normalbetrieb des Aufzuges eine Störung am Magnetventil oder eines der Hydraulikbauteile auftreten und dadurch ein Druck am Bremskolben entstehen, dann wird dieser Druck vom Druckschalter registriert und der Aufzug über den Sicherheitskreis außer Betrieb gesetzt.

Bedingungen für den Einsatz einer Treibscheibenbremse

Treibscheibenbremsen dürfen nur für den zugelassenen Anwendungsbereich eingesetzt werden. Ausschließlicher Verwendungszweck der Treibscheibenbremse ist der Einsatz als Sicherheitsbauteil für Treibscheibenaufzüge gemäß Angaben auf dem Typenschild. Die Treibscheibenbremse ist zur Montage in unmittelbarer Nähe der Treibscheibe vorgesehen und wird zur Verhinderung von Übergeschwindigkeit des aufwärts fahrenden Fahrkorbes infolge technischer Störungen bzw. Bruch der Triebwerksteile in Verbindung mit einer baumustergeprüften Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der Geschwindigkeit der Aufzugsanlage eingesetzt.

Der Einsatz als Betriebsbremse gilt als nicht bestimmungsgemäß.

Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt ebenso als nicht bestimmungsgemäß.
Treibscheibenbremsen müssen formschlüssig mit der Treibscheibe oder Treibscheibenwelle verbunden sein.
Die Abnahme und vorgeschriebene regelmäßige Überprüfungen von Treibscheibenbremsen, muß durch eine zugelassene Behörde erfolgen.

Montage der Treibscheibenbremse

Mittels einer Schraubverbindung wird der Drehmomentarm über einen geeigneten Befestigungswinkel mit dem Maschinenrahmen verbunden. Die Verbindung der Treibscheibenwelle und der Bremse erfolgt mittels Schraubverbindung über einen Adapterflansch. Der Adapterflansch wird passend für den zum Einsatz kommenden Antrieb mitgeliefert.
D.h. die Bremse ist auf Anfrage für fast jedes beliebige Getriebe auch zur Nachrüstung lieferbar!


Weitere Informationen und Maße finden Sie bitte hier:

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Drehrichtung der Treibscheibe bei Kabine aufwärts:


Antriebsdaten:


Montage:


Ihre Miteilung:

Bitte rechnen Sie 6 plus 2.